Züchterberatung


Die Prägephase eines Hundes (bis zur 8. Woche) ist die wichtigste im gesamten Hundeleben. Niemals wieder wird der Hund soviel lernen und all das in dieser Zeit erlebte so verarbeiten. Lernt z.B. ein Welpe in dieser Phase, das Katzen zum Rudel gehören, werden sie als ausgewachsene Hunde mit nachbars Katze wesentlich harmonischer Umgehen und nicht jede Katze auf die Bäume treiben.
Gut geprägte Welpen sind der garant dafür, das die spätere Familie des Hundes mit ihrem Vierbeiner eine glückliche und harmonische Beziehung erleben können. Diese Prägung bezieht dabei nicht nur auf z.B. das Kennenlernen von verschiedenen Lebewesen (Menschen, Katzen, Kaninchen) sondern muss auch eine Verhaltensprägung mit einbeziehen.So müssen Welpen schon beim Züchter lernen, das Menschen respektable Sozialpartner sind, damit der Hund den Menschen ernst nimmt.

Wir unterstützen Züchter unter anderem mit folgenden Leistungen:

Biotonustest (bis 48 Std. nach der Geburt)

Der Biotonustest wurde von Eberhard Trumler in Deutschland entwickelt und von Jan Nijboer erweitert. Die Ergebnisse geben ein sehr gutes Bild über die Wesensmerkmale/Veranlagungen des Hundes ab, ohne das die Umwelt dieses bereits beeinflusst hat. So kann zu diesem frühen Zeitpunkt unter anderem festgestellt werden, wie sicher/unsicher ein Hund ist, wie ruhig oder aktiv, wie stark das Jagdverhalten, wie schreckhaft und sensibel ein Hund ist (und mehr).
Mit diesen Informationen können Welpen individuell geprägt werden, um z.B. aus einem unsensiblen, selbstständigen und dominanten Welpen einen ausgeglichenen und gut vermittelbaren Welpen zu erhalten. 

 

Wesenstest für Welpen (im Alter von 6 Wochen)

Dieser Wesenstest stellt objektiv den Charakter der Hundes fest. Diese Ergebnisse unterstützen die richtige Auswahl der späteren Familie des Hundes.
Ebenfalls werden die Ergebnisse und Maßnahmen aus dem Biotonustest  überprüft, so das für spätere Würfe das Prägeprogramm optimiert werden kann.

 

Optimale Prägung und Früherziehung

Festlegung eines Prägungsprogramms in Abhängigkeit der Rasse und der indivuellen Wesensmerkmale.

Erarbeitung eines Früherziehungsprogramms mit dem Züchter. Denn wie wäre es mal mit der Abgabe von Welpen, die das Rückrufsignal geprägt bekommen haben. Solche Hunde reagieren später auf das Rückrufsignal ohne es in Frage zu stellen. Den späteren Erziehungsberechtigten der Hunde würde das wichtigste (und schwierigste) Signal mit dem Hund übergeben werden.

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