Treibball


Eine Hundesportart nicht nur für unterforderte Hütehunde

Hüte- und Treibhunde sind schnell unterfordert, wenn sie körperlich und geistig nicht

ausgelastet werden.  

Hier bietet Treibball eine willkommene Abwechslung.

Zur Simulation echter Hütearbeit werden die Schafe durch Bälle ersetzt und ein kleines

Tor stellt den Eingang zum Stall dar. 

Worum geht es:

Es müssen bis zu 8 Bälle vom Hund mit der Schnauze über den Rasen getrieben und im Tor versenkt werden.

Das ganze unter Anleitung seines

Menschen,der sich im Bereich des Tores aufhält. Die

ser lenkt den Hund mit leisen Anweisungen, Pfiffen und Körpersprache.
Hierbei wird besonderer Wert auf die Zusammenarbeit von

Mensch und Hund gelegt. Der

Hund lernt, sich auf die (Pfeif-) Signale seines Menschen zu verlassen,und so effektiv alle Bälle ins Tor zu treiben.

Im weiteren Verlauf des Trainings lernen die Hunde die Bälle auch um Hindernisse herum und hindurch zu treiben.
Hierbei geht es also um Geschicklichkeit, Zusammenarbeit und vorallem um viel Spass. 

Voraussetzung

Für alle Hunde ab ca. 9 Monaten

Gefestigte Mensch/Hund-Beziehung,

Grundlagen der Signalstruktur.

 

Angebot

  • Kurs mit festen Termin und Teilnehmern
  • Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Kontinuierliches Training

 

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